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Mineralstoffe Mangelzeichen

Eine Übersicht über mögliche Mineralstoff – Mangelanzeichen:

 

Mögliche Kalium-Mangelzeichen

Kraftlosigkeit der Muskulatur, verminderte Reflexe, Lähmungen,
Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Bewußtlosigkeit,  fehlende Magensäure, Appetitlosigkeit, Darmträgheit, Verstopfung bis zum Darmverschluß,  Digitalis-Überempfindlichkeit, Niedriger Blutdruck,  Herz-Rhythmusstsörungen,  Oedemneigung, Häufiger Harndrang,  Zell-Übersäuerung

 

Mögliche Calcium-Mangelzeichen

Gesteigerte neuromuskuläre Erregbarkeit, Mißempfindungen,Kribbeln,
Muskelkrämpfe, Tetanie,  Gefäßkrämpfe, Angina pectoris,  verminderte Digitalis-Ansprechbarkeit,  Gerinnungsstörungen,  Überempfindlichkeit, Allergie,  Osteoporose, Karies, Nagelbrüchigkeit.

 

Mögliche Magnesium-Mangelzeichen

Tetanie trotz normalem Calcium-Spiegel, Krämpfe, Zittern, Muskelzucken, krampfartige Bewegungen,  Schlaflosigkeit, Unruhe, delirante Zustände, Angina pectoris, Herz-Rhythmusstörungen, erhöhter Cholesterin-Spiegel, Menstruatiosstörungen,
Krämpfe der Gefäße und Hohlorgane, Störungen des Eiweißaufbaus.

 

Mögliche Eisen-Mangelzeichen

Blutarmut mit kleinen Blutkörperchen,  Leistungsabfall, Müdigkeit, Kopfschmerzen,
erhöhte Infektionsanfälligkeit, Schluckbeschwerden, Zungenbrennen, Schrunden an den Mundwinkeln, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit, ausbleibende Monatsblutung.

 

Mögliche Zink-Mangelzeichen

Störung des Verdauungsenzyms für Kohlenhydrate, verminderte Insulinproduktion,
verzögerte Wundheilung, herabgesetzte Immunabwehr, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, gestörte Vitamin-A-Verwertung, Haarausfall, Nagelwachstumsstörungen, Karies, Fruchtbarkeits- und Potenzstörungen, Übersäuerung des Blutes.

 

Mögliche Mangan-Mangelzeichen

Gestörte Verwertung der Vitamine A und B1,  gehemmte Glutaminsynthese im Gehirn,
Schilddrüsenstörungen, Kropf trotz genügender Iodzufuhr,  Karies, Überempfindlichkeiten,
Fruchtbarkeits- und Libidostörungen, gestörte Umwandlung von Milchsäure zu Glucose

 

Mögliche Kobalt-Mangelzeichen

Gestörte Vitamin-B12-Synthese, Blutarmut mit großen Blutkörperchen,  Störungen beim Aufbau der Aminosäuren Methionin und Alanin- u.d. Cholinsynthese,  Störungen der Methylgruppenübertragung im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.

 

Mögliche Kupfer-Mangelzeichen

Blutarmut, Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Aktivitätshemmung der Atmungsfermente,
Osteoporose, Arthrose,  Pigmentstörungen, Verlust der Geschmacksempfindung,  Hemmung der immunbiologischen Abwehr.

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